ERA Magazin - besser Wohnen

Prima Klima

Hackbarth_ausgeschnittenDas kann jetzt sowohl eine Prognose über das Geschäftsklima als auch ein Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung unseres schönen Landes sein. Die Einschätzung basiert auf einer Vielzahl von verschiedenen Indikatoren übermittelt von diversen Unternehmen des Immobilienmarktes, des Bauhauptgewerbes, als auch des Großhandels und des Einzelhandels.
Nun, dieses auf den Immobilienmarkt angewandt zeigt eigentlich eine durchaus positive Entwicklung der Lage im Immobilienbereich für 2019 auf. Viele Neuentwicklungen und eine auf den Verbraucher zugeschnittene Strategie in Wohnqualität unter der wichtigen Berücksichtigung des Themas “leistbares Wohnen“ in einem weiterhin sehr günstigen Finanzierungsumfeld zeichnen sich ab. Das alles lässt natürlich auf einen weiteren positiven Antrieb am Wohnungsmarkt schließen, was uns Immobilienschaffenden und vor allen Dingen auch die Verbraucher freuen und beruhigen sollte.
Da ist aber jetzt noch das richtige Klima und der mit ihm einhergehende Klimawandel, welcher den aufmerksamen Beobachter desselben aber mittlerweile weniger beruhigen dürfte. Zur aktuellen Erinnerung sollten wir uns einige Fakten über dieses von einigen Tagträumern immer noch bestrittene Phänomen in Erinnerung rufen. Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet die durch den Menschen verursachte globale Erwärmung des Planeten Erde durch die erhöhte Konzentration von CO2 in der Atmosphäre. Mit der Messung und Aufzeichnung von Klimadaten begannen Wissenschaftler bereits Mitte des 19. Jahrhunderts. Es dauerte jedoch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, bis Forscher vor den Folgen des Klimawandels warnten.
Die Ursache des Klimawandels ist der Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre durch die Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Gas und Erdöl. Unterstützt wird die globale Erwärmung, auch Treibhauseffekt genannt, außerdem durch den Ausstoß von Methan (CH4). Dieses wird in großer Menge in der Viehzucht, in der Landwirtschaft, auf Mülldeponien und in Klärwerken produziert.
Die Folgen des Klimawandels sind extreme Wettererscheinungen wie Hitzeperioden, Stürme oder sintflutartige Regenfälle, welche überall auf der Erde zunehmen. Das Eis der Gletscher schmilzt ebenso wie das arktische Meereis. Dadurch steigt der Meeresspiegel weltweit an. Doch das Wasservolumen der Meere nimmt nicht nur zu, das Meer erwärmt sich zusätzlich. Dadurch geraten ganze Ökosysteme wie Korallenriffe in Gefahr. Viele Wissenschaftler prophezeien Europa jedoch auch kältere Winter und ein Herabsinken der Durchschnittstemperatur durch das langsame Verebben des für Europas Klima so wichtigen Golfstroms.
Natürlich wissen wir, dass wir alle jetzt gefordert sind und dass wir jede Menge tun können, was dieser Klima-Entwicklung sofort entgegenwirkt. Also lassen Sie es uns tun und lassen Sie uns auch andere animieren, es zu tun.
Und was die positive Entwicklung am Immobilienmarkt angehen, wir von ERA sind jederzeit für sie da, mit professioneller, persönlicher und umfassender, fairer Beratung.

Ihr Gottfried Hackbarth